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Reach-Kundeninformationen

Nachfolgend finden Sie die Informationen unserer Lieferanten bezüglich der Informationspflicht nach Artikel 33 der REACH-Verordnung. Mit der Aufnahme eines Stoffes auf die EU-Kandidatenliste ergeben sich Informationspflichten in der Lieferkette: Wird der Grenzwert von 0,1m% eines besonders besorgniserregenden Stoffes (SVHC) in einem verbauten Teilerzeugnis überschritten, muss – unabhängig vom m%-Anteil im Gesamterzeugnis – gemäß Art. 33 (1) der REACH-Verordnung informiert werden.

Praxistipps zur sicheren Verarbeitung von Produkten mit Blei

Der Gebrauch von Handschuhen beim Arbeiten mit Blei sichert einen festen Griff, schützt vor Verletzungen und Verunreinigungen.

Ein Verschlucken von Bleipartikeln, -verbindungen oder -lösungen muss vermieden werden, deshalb gilt: vor den Mahlzeiten und vor dem Rauchen stets gründlich die Hände waschen.

Das Einatmen von Bleistäuben und –dämpfen muss vermieden werden. Schweiß- oder Lötarbeiten sollten daher nur im Freien oder in gut durchlüfteten Räumen stattfinden. Bei Staub- und Rauchentwicklung ist das Tragen einer Maske erforderlich.

Verschmutzte Arbeitskleidung ist getrennt von anderen Textilien zu lagern und zu waschen

Während der Bleiarbeiten muss das Essen und Trinken untersagt werden.

Ein geeigneter Handreiniger ist Pflicht.

Weitere Informationen zum sicheren Umgang mit Blei finden Sie in der Technischen Regel für Gefahrenstoffe TRGS 505.