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Akkuschrauber im Test

Egal ob ein Akkuschrauber nur gelegentlich oder für den professionellen Dauereinsatz gebraucht wird. Oberstes Prinzip sollte sein: "Hände weg von Billigteilen mit Phantasienamen".

Bei Akkuschrauber im Test zeigt sich, für welche Gelegenheit welcher Akkuschrauber sinnvoll ist. Nicht immer macht das größte Gerät mit dem größten Drehmoment Sinn. Im Prinzip gibt es drei Möglichkeiten für den Einsatz.

Gelegentlicher Einsatz für den Hausgebrauch

Akkuschrauber im Test

Damit ist zum Beispiel das Aufbauen von Möbeln gemeint, die man sich ja nicht andauernd kauft. Aber selbst hier lohnt sich ein Markengerät. Der Akku sollte vollgeladen sein, auch wenn der Schrauber schon seit einigen Wochen nicht benutzt wurde. Mit kleinen Geräten, die noch dazu eine Leuchte haben, kommt man auch in die hintersten und verwickelten Ecken. Der Akku sollte schon halten, bis das Möbelstück fertig ist. Trotzdem ist er nicht im Dauereinsatz. Deshalb genügt ein kleiner Lithium Ionen Akku.

Geräte für den Dauer Einsatz

Wer längere Schraubarbeiten zu bewältigen hat, wie beispielsweise beim Verschrauben von Zaunelementen, braucht ein Gerät mit großer Akku Kapazität. 90 Minuten ununterbrochene Laufzeit sollten schon möglich sein. Gerade im Freien und bei kälteren Temperaturen machen schwache Akkus da sehr schnell schlapp. Auf Features wie Drehrichtungsanzeiger und Arbeitsleuchte kann bei einem solchen Arbeitspferd verzichtet werden. Allerdings sollte der Schrauber schon ein maximales Drehmoment von 30 Nm haben. So können auch schwergängige Schrauben verarbeitet werden.

Der Akkuschrauber als kabellose Bohrmaschine

Wer im Freien oder auf einem Gerüst bzw. einer Leiter arbeitet und sowohl schrauben als auch bohren will, stellt die höchsten Ansprüche an den Akkuschrauber. Das Gerät ist dann nichts anderes als eine kabellose Bohrmaschine. Die wenigsten Akkuschrauber haben eine Schlagbohrfunktion, aber es gibt solche Modelle durchaus. Die Lehrlaufdrehzahl sollte mindestens 1300 Umdrehungen betragen und das maximale Drehmoment dürfte nicht unter 40 Nm liegen. Nur dann kann man wirklich davon ausgehen, dass das Gerät die meisten Materialien bewältigt.

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